03.01.2019


Westfalen kompakt

Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe hat in einem Interview mit der Rheinischen Post mehr Förderung von Fahrrädern mit elektrischem Hilfsmotor gefordert. E-Autos sollten weniger und E-Fahrräder dafür stärker subventioniert werden, so der Städtetagspräsident. Lewe glaubt, dass elektrische Fahrräder und eine bessere Infrastruktur zur Lösung der Verkehrsprobleme beitragen können. Dazu gehört auch die finanzielle Förderung von Lastenrädern, wie sie zum Beispiel in Münster 2019 umgesetzt wird.

Das Medienzentrum des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe hat eine Videosammlung aus dem Ruhrgebiet digitalisiert. Die Videobestände des Medienzentrums Ruhr umfassten mehr als 4500 Bänder aus den Jahren 1981 bis 2012. Sie drohten wegen falscher Lagerung vernichtet zu werden. Die Filme sind in der Textdatenbank http://www.filmarchiv-westfalen.lwl.org unter dem Stichwort “MZR” recherchierbar. Mehr lesen Sie hier.

Die Füllstände in den Talsperren des Ruhrverbands steigen wieder. Nachdem das Talsperrensystem Anfang November mit nur 47 Prozent gefüllt war, stieg es bis Freitag (4. Januar) auf einen Füllstand von 54,6 Prozent, Tendenz steigend. Auch die Situation beim Gesamtzufluss zu den Talsperren trägt zur weiteren Entspannung bei. Der Zufluss liegt mit 15,2 Kubikmetern pro Sekunde fast fünfmal so hoch wie die Gesamtabgabe (3,1 m³/s). Aktuelle Daten finden Sie hier.

Die Bezirksregierung Münster fördert das Projekt „Smartphone-Bürger-ID“ in Gelsenkirchen mit insgesamt 3.825.000 Euro. „Smartphone-Bürger-ID“ ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Gelsenkirchen, der Westfälischen Hochschule, der Firma XignSys GmbH und der Stadt Aachen. Die Kooperationspartner entwickeln eine modellhafte Authentifizierungsmöglichkeit via Smartphone, um sie im Bereich E-Government einzusetzen. Mehr lesen Sie hier.