14.09.2018

Haus Nottbeck: Ausstellung mit 220 Autoren

Neue Perspektiven auf die Literaturgeschichte Westfalens ermöglicht das Museum für Westfälische Literatur im Kulturgut Haus Nottbeck in Oelde-Stromberg. Die Besucher der Dauerausstellung bekommen Informationen zu rund 220 Autoren, von vielen gibt es auch Hörproben.

Ergänzt wurde die Dauerausstellung um Beispiele der jüngeren westfälischen Literaturgeschichte, darunter sind die Annette-von-Droste-Hülshoff-Preisträgerin Sabrina Janesch, der „Erdmöbel“-Musiker Markus Berges und der Poetry-Slammer Sebastian 23. Verantwortlich für die Neugestaltung war der amerikanische Designer Robert Ward, der bereits zur Museumseröffnung 2001 die Dauerausstellung konzipierte. „Eine zeitgemäße, multimediale Optik, ein erweitertes Themenspektrum sowie neue Autorinnen und Autoren – es gibt viele Möglichkeiten und Gründe, die Literaturgeschichte Westfalens neu zu entdecken“, erläutert Walter Gödden, wissenschaftlicher Leiter des Museums und Geschäftsführer der Literaturkommission für Westfalen.

Weitere Informationen zur Dauerausstellung im Kulturgut Haus Nottbeck.

Lesen Sie auch im Bereich "Freizeit, Kultur"

WESTFALENSPIEGEL im Abo regelmäßig lesen!