06.04.2018


Historiker feiern 70. Tag der Westfälischen Geschichte

Beckum (wh). Der 70. Tag der Westfälischen Geschichte findet am 13. und 14. April im münsterländischen Beckum statt. Eines der Themen ist das Leben des „Zementbarons“ Rudolf ten Hompel (1878-1948), dessen Villa in Münster 1939 zum Sitz der NS-Ordnungspolizei wurde.

Die Tagung des Vereins für Geschichte und Altertumskunde Westfalens ist gleichzeitig Ort für die Hauptversammlung der Historischen Kommission für Westfalen. Diese beschäftigt sich am Freitagnachmittag in Vorträgen und einer Diskussionsrunde mit ihrer eigenen 125-jährigen Geschichte. Zu Gast ist unter anderem der Historiker und Autor Dr. Karl Ditt („Westfalen in der Moderne 1815-2015“), der über die Kommission und die Kulturpolitik des Provinzial- bzw. Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe spricht.

Die Veranstaltung richtet sich neben einem Fachpublikum ausdrücklich auch an alle Geschichtsinteressierten. Für einige Vorträge ist jedoch eine Anmeldung notwendig.

Pressekontakt:
Dr. Christine Schedensack, Geschäftsführerin Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Telefon: 0251/5915972, E-Mail: christine.schedensack[at]lwl.org