14.12.2018

Euregio: Memorandum für bessere Verkehrs- und Wirtschaftsbeziehungen in der Grenzregion

Warendorf (wh). Die Zusammenarbeit in den Bereichen Politik und Wirtschaft in der deutsch-niederländischen Grenzregion soll kontinuierlich verstärkt werden. Ein Ziel ist eine gemeinsame Wirtschaftsstrategie für den gesamten Grenzraum.

Heute Abend (14. Dezember) unterzeichnen Vertreter der Kreise Warendorf, Coesfeld, Steinfurt und Borken sowie der Stadt Münster und der Bezirksregierung Münster, der niederländischen Provinzen Gelderland und Overijssel sowie der Regios Achterhoek und Twente in Warendorf ein gemeinsames Memorandum mit den Schwerpunktthemen Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Mobilität und Infrastruktur sowie Bildung. Zu den Zielen zählt neben einer Wirtschaftsstrategie auch der Ausbau grenzüberschreitender Verkehrsverbindungen.

„Gemeinsames grenzübergreifendes Handeln bietet viele Vorteile. Sieht man die Grenze nicht als Hindernis, sondern als Chance, kommt dies der Lebensqualität und der Wirtschaft in der Grenzregion zugute. Dafür stehen vor allem auch die Euregios entlang der deutsch-niederländischen Grenze“, sagt Christoph Almering, Geschäftsführer der Euregio mit Sitz in Gronau. Als deutsch-niederländischer Zweckverband hat die Euregio am Memorandum mitgewirkt und begleitet den weiteren Prozess.

Lesen Sie auch im Bereich "Politik/Wirtschaft"

Testen Sie den WESTFALENSPIEGEL!

Ihnen gefällt, was Sie hier lesen? Dann überzeugen Sie sich von unserem Magazin! Jetzt einfach kostenlos ausprobieren!