08.05.2018

CHE-Hochschulranking: Gute Noten für Medizinstudium in Witten/Herdecke

Westfalen (wh). Mehrere westfälische Universitäten und Fachhochschulen haben im neuen CHE Hochschulranking der „Zeit“ Spitzenpositionen erreicht. Im Fokus des aktuellen Rankings stehen Natur- und Gesundheitswissenschaften, Mathematik, Politik- und Sozialwissenschaften sowie Sport und Informatik.

Die Universität Bielefeld zählt bei Themen wie der Unterstützung von Erstsemestern und der Chance, Abschlüsse in angemessener Zeit zu erreichen, zur Spitzengrupppe der deutschen Hochschulen. Auch die Universitäten Bochum und Dortmund konnten sich hier behaupten. Die Universität Münster positionierte sich in mehreren Fächern ebenfalls auf den vorderen Plätzen: Neben „Abschlüssen in angemessener Zeit“ überzeugte die Hochschule bei den eingeworbenen Drittmitteln, bei der Laborausstattung in der Pharmazie und der Vermittlung von Fachkompetenzen bei Chemie-Studierenden. Die Universität Witten/Herdecke erreichte im Fach Humanmedizin mehrere Spitzenplätze. So zum Beispiel bei der Betreuung der Studierenden durch Lehrende, im Patienten-Unterricht sowie in der Unterstützung im Studium.

Besonders gut bewertet wurden an vielen Hochschulen die Betreuung und Unterstützung der Studierenden sowie der Kontakt zur Berufspraxis. Hier erhielten gerade die westfälischen Fachhochschulen gute Noten.

Das Hochschulranking des Gütersloher Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) ist nach eigenen Angaben das umfassendste im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen hat das CHE untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule.

Lesen Sie auch im Bereich "Wissenschaft"

Testen Sie den WESTFALENSPIEGEL!

Ihnen gefällt, was Sie hier lesen? Dann überzeugen Sie sich von unserem Magazin! Jetzt einfach kostenlos ausprobieren!